Über Janett Menzel

In meinen 1-zu-1 Premiumcoaching Programmen begleite ich Frauen jeden Alters via Skype oder Telefon über mehrere Wochen, sich aus destruktiven Mustern und Situationen zu befreien und abzugrenzen oder Beziehungen aufzubauen und durch diese neu geschaffenen Ressourcen endlich bei sich selbst anzukommen. Gemeinsam schaffen wir in dir ein neues Zuhause, in dem du dich sicher und machtvoll erlebst, statt verängstigt und ohnmächtig. 

Ich unterstütze Frauen, die schon lange oder ihr ganzes Leben unter Ohnmacht und Hilflosigkeit leiden, sich unfrei, voller Angst oder einengt, eingezwängt und fremdbestimmt fühlen. Ich helfe ihnen mit all meiner Expertise und Weiblichkeit, dass sie in ihren Anliegen gezielt und so schmerzfrei wie möglich vorankommen – Altes loslassen zu können und Platz für das Neue, was sich entfalten will – zu schaffen. Dabei bediene ich mich meiner langjährigen Erfahrung im Bereich der Angst sowie meiner bisherigen beruflichen und persönlichen Laufbahn und Ausbildung. Dazu zählen u. a.

  • Studium der Soziologie, Schwerpunkt Gender Studies (Geschlechterstudien), an der Freien Universität Berlin
  • Studium der Geisteswissenschaft mit Schwerpunkt Frauen und Feminismus an der Universität Potsdam
  • Ausbildung als Business Coach (wenn persönliche Herausforderungen oder Charaktereigenschaften beruflich zum Hindernis werden)
  • Ausbildung als Schreibtherapeutin und Entspannungsseminarleiterin
  • Mindfulness Practitioner (Achtsamkeitstrainerin)

sowie meine eigenen Wege in die berufliche Selbstständigkeit und breiter Kenntnis bekannter und weniger bekannter Schriften der Menschen, die sich für ein friedliches und ausgeglichenes Miteinander ohne Angst, aber mit Liebe, einsetzen. Nicht zuletzt waren und sind es eigene Erfahrungen und Herausforderungen, die mich ins Wachstum zwangen: mehrere Perioden klinischer Angstzustände mit Panikattacken, desaströse Ahnenlinien mütterlicher- und väterlicherseits, jahrelanger, versperrter Zugang zu meiner Weiblichkeit sowie Erziehungsstile, die meinen Bindungsstil prägten.

Aus all dem musste ich herausfinden – und das schaffte ich mit dem Bewusstsein, dass es nötig war, und einer Eigenschaft, die die Wenigsten heute noch zu kultivieren wissen: Niemals aufgeben, wenn es um dich geht.

Über meine Coaching-Angebote

Im Gegensatz zu Selbstcoaching-Angeboten finden Frauen in meinen 1-zu-1-Coachings eine Mentorin, Begleiterin, ein Vorbild, das ihnen in der Bewältigung ihrer Lebensherausforderungen mit vielen Ressourcen und Kraft zur Verfügung steht. So erreichen wir gemeinsam ein Ziel – nicht erst irgendwann, sondern im Moment des Zusammenseins. Erfahre in einem persönlichen Raum aus Herz und Verstand, Erkenntnis, Möglichkeiten und Wärme, dass was dich beschwert und von deinem wahren Ich zurückzuhalten scheint: Es lässt sich lösen. Alles Negative kann in etwas Wertvolles, in Positives, umgewandelt werden – wenn du es möchtest. In diesem Raum sind alle Gefühle und Emotionen erlaubt. Hier musst du weder die Starke mimen noch so tun, als täte dir nichts weh, als wäre alles nur wunderbar. 

Was dich sicher – wie viele andere Frauen auch – davon abhält, deinen ureigenen Weg der Entfaltung und somit Selbstbefreiung zu gehen, sind die Meinungen anderer. Es ist fremdes Gedankengut, kulturelles und weibliches Erbe, das sich tief in der DNA der heutigen Frauen verbirgt. Es sorgt dafür, dass wir nicht tun, was wir uns wirklich wünschen, sondern z. B. still in Situationen und Beziehungen beruflicher und privater Art verharren – dort auf Veränderungen hoffen, während doch nichts geschieht. Das ist die Saat deiner Selbstzweifel, deiner Schwachpunkte, deiner Hürden, deiner misslungenen oder destruktiven/einseitigen/unerfüllten Beziehungen aller Art. Selbstzweifel dringen von innen nach außen und lassen uns leicht denken, es wäre das Umfeld, das Leben, die Welt, „Menschen“, die schuldig wären. Jemand wäre der Täter und wir seine Opfer. Doch die wahre Transformation beginnt immer im Inneren – an eben diesem Ort, an dem du sicher, weil du SELBST bist. Doch so viele Frauen wissen nichts von diesem Ort, denn sie stellen sich irreführende, „falsche“ Fragen.

 

Stellst du dir die richtigen Fragen?

Damit du dich verstehst (und erkennst, für was ich als Mentorin/Coach stehe), möchte ich dich einladen, dir drei essentielle Fragen zu stellen:

  1. Wer bist du? Wie stellst du dich vor, wenn du einen Menschen neu kennenlernst? (Es gilt das, was du nach deinem Namen sagst.)
  2. Was sagst du, nachdem du „Guten Tag!“ gesagt hast? (Eine mächtige Frage, die auf den Therapeuten und KZ-Gefangenen Viktor Frankl zurückgeht.)
  3. Was sind all jene Eigenschaften an dir, an denen sich andere (beruflich & privat) bisher am meisten gestoßen haben, und dich immer wieder in Konflikte brachten?

Nimm dir gern einen Zettel und Stift und beantworte in Ruhe diese drei Fragen. Nimm das, was dir zuerst spontan in den Sinn kommt. Lass dich von deinem Unterbewusstsein leiten. Es kennt bereits deinen Weg.

Zu Frage 1: Stellst du dich mit deinem Beruf vor? Benennst du, dass du Mutter bist oder eine andere Lebensqualität? Nennst du dein Alter oder deinen Wohnort oder erklärst, was du hier am Treffort machst oder wen du kennst? Deine Antwort auf Frage 1 zeigt dir, wie du dich in deiner Identität siehst und womit (bzw. mit wem) du dich identifizierst. Das muss nicht immer die beste Wahl sein. Oft zeigt sich, dass wir nutzten und heute bewältigen, was sich uns anbot. Doch nicht jede Chance ist optimal oder wohltuend. Wir leben auch nicht nur eine Rolle. Wir erleben eventuell eine Rolle als übermächtig, während andere Rollen unbeachtet bleiben. Deshalb gehe ich in meine Mentorings für Frauen gerne tief in die Archteypen-Arbeit, wo sie ihre innere Kriegerin, ihre innere Mutter oder Kreative entdecken und erfahren können. Es ist eine Rückintegration verdrängter und vergessener Eigenschaften, die es vermögen, dich „voller“ (erfüllter) zu machen.

Zu Frage 2: Sagst du „Wie geht es dir?“ oder „Schön, Sie kennenzulernen!“? Bei Frauen zeigt sich hier oft ihr Zugehörigkeitsmotiv. Es kann sich speisen aus Mütterlichkeit, in der sie nur schwer empfangen können (nicht genug zurückbekommen) oder in ihrer Suche/Sehnsucht nach einem Platz in der Welt, an dem sie gewollt sein müssen, um ihr Motiv zu erfüllen. Das ist nur ein Ausschnitt der Deutungsvielfalt. „Was kann ich für dich/Sie tun?“ deutet auf ein Leistungsmotiv, bei Frauen oftmals eine emotionale Leistung. Mittlerweile ist bekannt, dass besonders Frauen mit diesem Motiv burnoutgefährdet sind oder sich Angstzustände/Panikattacken als Signal zeigen, um eben damit aufzuhören. Denn sie geben und geben, um keinen Ausschluss zu erfahren, um Mitspracherecht zu gewinnen oder um in Beziehung sein zu können/dürfen. Das Motiv Macht zeigt sich durch den Wunsch nach (Mit)Gestaltungsrechten und Freiräumen, Bedeutung der eigenen Person (Wichtigkeit) und damit das, was wir innerlich so sehr brauchten, aber nicht Teil unseres femininen Erbes ist: Respekt. Respekt für unsere Gefühle (und dass wir welche haben), Respekt für unsere Ideen, Wünsche und Ziele (Bedürfnisse) – und den Rechten, die sich daraus ableiten:

  • das Recht, die eigenen Unzufriedenheiten anzusprechen,
  • das Recht, seine Wut und Angst und Traurigkeit auszudrücken (da, wo sie hingehören),
  • das Recht auf Schwäche und Stärke im Sinne der menschlichen Natur,
  • das Recht, unser Leben nach eigenen Werten und nicht nach den Ängsten anderer zu gestalten
  • das Recht auf Bevorzugung
  • das Recht auf Liebe
  • u. v. m.

Das dritte mögliche Motiv, das Machtmotiv, lässt sich erkennen, wenn du nach „Guten Tag!“ so oder ähnlich sagst: „Schön, dass wir uns treffen! Ich wollte mich ohnehin melden, weil ….“ (Anlass und dein Anliegen). Hier zeigt sich, dass du einen inneren Plan hast (bewusst oder unbewusst) und dir mit Gedanken und Zielen versuchst, einen Weg zu ebnen, der dich integriert, aber Bedeutung zuspricht. Du weißt, du bist nicht irgendwer, sondern JEMAND. Du willst gehört, gesehen und in ganzer Größe wahrgenommen werden. Du willst sprechen und auch im Mittelpunkt stehen dürfen. Du willst in Entscheidungsprozesse integriert werden. Du willst Bedenken äußern und Verbote aussprechen, als Zeichen deines Rechts, Grenzen zu setzen. Der Nachteil kann sein, dass du dich oft vernachlässigt oder unverstanden fühlst oder nur schwer mit Ablehnung, Kontrollverlust oder dem Alleinsein umgehen kannst.

Das sind nur kleine Auszüge, die einen winzigen Blick in dein Inneres werfen. Aus deinem Leitmotiv heraus kannst du erkennen, wieso und wozu du etwas tust bzw. nicht tust.

Zu Frage 3: Wir glauben, wir müssten stets perfekt oder SO WIE X sein und orientieren uns in unserer Definition von Perfektion an anderen und ihren Meinungen. Das kann Halt spenden (oder uns glauben machen, wir wären sicher). Dabei können die vermeintlich „schlimmsten“ (gesellschaftlich, beruflich oder privat nicht als positiv geltend) Eigenschaften eben die Katalysatoren sein, die dich befreien und einen echten Unterschied machen. Es könnte sein, dass du mit diesen verdrängten, unliebsamen oder verheimlichten Attributen einen wirklichen Unterschied in deinen Sphären/Lebensbereichen herbeiführen könntest. Du könntest mit ihnen die Herzen anderer berühren oder Menschen in deinem Umfeld maßgeblich ein Vorbild sein. Hier – bei diesen Attributen – hörst du auf wie JEDE zu sein und wirst zu JEMANDEM. Denn durch diese Eigenschaften gibst du dich zu erkennen. Doch leider hat auch hier unser kulturelles Erbgut noch immer seine Finger mit ihm Spiel: Es fällt Frauen nach wie vor schwer, sich zu erkennen zu geben und dadurch in ihre Größe zu kommen, zu wachsen und mutig zu sein. Hier wären männliche Energien gefragt, die mit Bedacht die ureigenen weiblichen Energien ergänzen. Wir scheinen alle durcheinander mit dem, was Frauen nun dürfen und könnten und dem, was das für Männer bedeutet. So hält man sich an Kontrolle. Wer zu sehr auffällt, wer zu anders ist oder zu sehr aneckt, zu offen und ehrlich ausspricht, was viele bewegt, steht im Feuer von möglicher Ablehnung und Kritik. Vielleicht bringst du auch Angst vor Verlust oder Ausschluss aus einer Gruppe (Isolation) damit in Verbindung oder es herrscht ein tiefer Scham, gepaart mit Schuldgefühlen, in dir. 

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In eben diesen Antworten verstecken sich all deine Potenziale, deine Werte, deine Programmierungen als Frau, dein Selbst und dein Ich, deine Ziele und stillen Wünsche. Es sind immer die richtigen Fragen, die dich in die für dich richtige Richtung führen und dir Perspektiven aufzeigen, die deiner wahren Natur entsprechen. Das ist es, was Coaches und Mentoren tun. Sie helfen dir, dir selbst zu helfen. Sie leiten dich in einem sicheren Raum zu diesen Fragen und deinen Antworten hin. Sie helfen dir, die Antworten zu verarbeiten und in der Kunst der kleinen Schritte mit Bedacht und Planung umzusetzen. Coaches/Mentoren fordern dich nie ad hoc zu übermächtigen Veränderungen hinaus, sondern verändern dich durch Fragen und gezielte Anleitungen im Prozess von Innen heraus, sodass sich Ergebnisse von allein zeigen: weil du nach deinen Erkenntnissen und Sehnsüchten handelst – dich mit ihnen zeigst – dich auf sie zubewegst, weil es dich gibt und weil du weißt, wer du im Kern bist. Wer sich dazu befähigt, nur die Antworten auf die „richtigen“ Fragen zu finden und sich von diesen leiten zu lassen, hat ein großes Stück Freiheit und somit Selbstbefreiung gewonnen.

 

„Doch ich wählte den weniger bewanderten Weg und das machte allen Unterschied.“

Mit diesen Worten beendete Robert Frost sein Gedicht „The Road Not Taken“. Lass mich dir zeigen, wie wichtig es ist, sich zu zeigen, und was man damit alles erreichen kann:

Ich stehe für alles, was als unbequem oder unattraktiv gilt: Antiautorität, Ablehnung/Auflehnung, Querdenken, Unabhängigkeit (privat & beruflich), Aufräumen und Handeln. Ich habe einige Male anderen die Jeanne D’Arc gemacht, weil sie diese Eigenschaften brauchten, aber Angst vor den Konsequenzen hatten. Diese Eigenschaften, die Unternehmen nicht immer gut fanden, trennten mich oft auch in meinen privaten Beziehungen von Menschen, die nicht zu mir passten. Deshalb war ich lange Zeit geneigt, mich anderen anzupassen, was mich tief verletzte. Ob es mein Herz war oder meine Seele, die sich betrogen fühlte: Eben diese Attribute mach(t)en mich zu dem, was ich heute privat und beruflich erreicht habe. Als ich mich auf den Weg begab, mich ganz und radikal anzunehmen, gab es kein Zurück mehr. Und erstaunlicherweise sehr viel weniger Widerstände im Innen und Außen, als ich vermutet hatte. Eben diese unbequemen Eigenschaften führten dazu, dass ich die größte Bloggerin in Deutschland zum Thema Angst bin. Sie führten dazu, dass große Frauenmagazine wie die MYSELF oder angesehene Tageszeitungen wie die taz über mich berichteten und mich als Interviewpartnerin engagierten. Sie sind der Grund, dass ich monatlich bis zu 50.000 Menschen auf ihrem Weg begleite und ermutige: mit meinen Zweifeln an jenen Strukturen, die Frauen (und Männer) im Innen und Außen schwächen, statt zu stärken, trennen, statt zu verbinden, ängstigen, statt Vertrauen zu schaffen.

Ich begleite Menschen seit Jahren dabei, in schwierigen Lebenssituationen bei sich zu bleiben und zu entdecken – in ihnen – was es dort zu entdecken gibt. Mein Blick fällt dabei immer auf Ressourcen, die sie SELBST zu schützen vermögen: vor anderen, vor etwaigen und schwerwiegenden Konsequenzen und vor allem vor sich selbst. „Schütze dich vor dir selbst.“ ist ein wichtiges Credo auf dem Weg zur Selbstliebe und Selbstfürsorge, zur Heilung und Selbstbefreiung.

 

Wenn du dich vor dir selbst beschützen kannst, hast du nichts mehr zu befürchten.

Denn wir alle leb(t)en in einem Gefängnis – unser eigenes, das wir selbst schufen, und aus dem wir uns befreien können. Wir können unsere angestellten Wärter entlassen und die Tür vor uns einfach öffnen, hinausspazieren und die Freiheit, die wir nicht wagten in Besitz zu nehmen, erkunden.

Es läutet einen Abschied ein von

  • erlernten Muster im Kopf, die dich von einem Lebensweg aus reinem und ehrlichen Herzen abhalten,
  • Lebensstrukturen wie Enge in der Partnerschaft oder der Familie,
  • Angst und Unerfülltsein im Job,
  • Sehnsucht nach einer beruflichen Selbstständigkeit, die man sich wünscht, aber nicht zutraut,
  • Unsicherheiten im Frausein und mit der eigenen Weiblichkeit gegenüber Männern (destruktive Beziehungen, unerwiderte Gefühle, unfreiwillig Single oder Affäre) oder
  • Schwierigkeiten mit Frauen/Männern, die zu Obrigkeitsgehorsam ermahnen (Mutter/Vatermangel-Mutter/Vaterüberfluss)
  • Angst vor dem Alleinsein (oder Einsamkeit)
  • chronischer und schwerer emotionaler Stress
  • u. v. m.

Unzählige Frauen haben es bereits geschafft, auszubrechen und hinter sich zu lassen, was sie einengte und von einem selbstzufriedenen Leben abhielt. Ich möchte mit meiner Arbeit (m)einen Beitrag dazu leisten, dass es noch mehr werden. 

Aktuell betreue ich Frauen jeden Alters via Telefon und Skype in folgenden Lebensbereichen:

  • Liebe & Angst
  • Beruf vs. Berufung (Der Weg in die Selbstständigkeit)
  • Das kulturelle Erbe feministischer Vorreiterinnen endlich mit Leichtigkeit statt Ohnmacht leben
  • Selbstabgrenzung, Selbstvertrauen und Selbstbestimmung: Wie leicht sie gelingen, wenn Frau ihr SELBST kennengelernt hat

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